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Im Waldviertel
stürzen sich die Bienen auf Kirsche, Apfel, Ribisl,
Schlehdorn ... und den gelbblühenden Raps der Umgebung.
Der Frühjahrshonig ist mild im Geschmack,
traubenzuckerreich und wird zu Cremehonig gerührt.
Dieser dient auch als Basis für die Honigkreationen.
Für den Waldviertler Sommerhonig fliegen die Bienen nicht
nur zur benachbarten Weidingerlinde (vom Kräuterpfarrer
gesetzt) im Dorf, sondern auch raus in die Umgebung auf
die zahlreichen Kuppen, Ackerraine und Bracheflächen der
Bauern. Manchmal erwischen sie irgendwo auch Buchweizen.
Eine Honigsorte übrigens, die bereits Hildegard von
Bingen zum Schwärmen brachte!
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